„Ein bisschen Konfetti macht noch keine gute Freundin“ von Ines Maria Jiménez

Von falscher und echter Freundschaft, Schulalltag und erster Liebe – ein Jugendbuch von Ines Maria Jiménez, das ein Thema behandelt, aktueller den je. 

Wie ich zu „Ein bisschen Konfetti macht noch keine gute Freundin“ von Ines Maria Jiménez kam:

Ich schenke mit Vorliebe Bücher. Nicht nur leichte Lektüren, sondern auch solche, die zum Nachdenken anregen, kritische Themen aufgreifen und auf wichtige Dinge aufmerksam machen. Und so fand ich beim Stöbern für den Geburtstag der 12-jährigen dieses Buch, das mich allein schon durch die Thematik ansprach und von dem ich mir erhoffte, die Kinder würden ihre Schlüsse daraus ziehen.

Das steht im Klappentext:

Als die 16-jährige Cecilia, genannt Cilia, an die neue Schule kommt, erwartet sie alles mögliche, aber nicht das: Gleich am ersten Tag wird sie von Hel angesprochen und in ihre Clique aufgenommen. Und Hel ist nicht irgendwer – Hel ist ein cooles, auffällig gekleidetes und tonangebendes Mädchen. Zum ersten Mal seit Langem fühlt sich Cilia nicht mehr als Außenseiterin, sie hat sogar plötzlich eine beste Freundin! Dass Hel dabei immer bestimmt, wo es langgeht, ist Cilia anfangs egal. Aber dann fängt Hel an, Cilia vor allen anderen bloßzustellen. Wie weit darf eine beste Freundin gehen?

Mein Fazit zu „Ein bisschen Konfetti macht noch keine gute Freundin“ von Ines Maria Jiménez:

Allein schon das Cover des Buches hat mich schon absolut gecatcht. Ich gebe zu, wenn ein Cover schön ist, bin ich viel lieber dabei, das Buch zu verschlingen und so habe ich es ziemlich schnell bei meiner Tochter ausgeliehen.

Dieses Buch behandelt das wichtige Thema „toxische Freundschaft“ und „einseitige Freundschaft“. Man spürt beim Lesen die Zerrissenheit von Cilia, die eigentlich gern angekommen wäre, aber durch Hels Verhalten nicht so richtig weiß, wie sie mit dem Gefühl, dass das nicht passt, umzugehen.

Ines Maria Jiménez‘ Schreibstil ist perfekt für Kinder ab 12 Jahren geeignet und liest sich wirklich flüssig und angenehm. Aber: Auch ich als erwachsene Person habe mich unglaublich angesprochen und zum Nachdenken angeregt gefühlt. Denn das Thema Freundschaft betrifft ja nicht nur (unsere) Kinder, sondern uns auch.

Ich kann diesen Roman der Jugendbuchautorin uneingeschränkt empfehlen. Vor allem für Jugendliche und Erwachsene, die selbst schwer Freundschaften schließen und dazu neigen, sich wie People Pleaser zu verhalten, um ein wenig Anschluss zu haben.

Meine Bewertung von „Ein bisschen Konfetti macht noch keine gute Freundin“:

Hier gibt es das Buch zu kaufen:

Thalia *

Amazon *

208 Seiten

Gebundene Ausgabe: 15, 00 €

Erscheinungsdatum 27.2.22

ISBN: 3965941313

Viel Spaß beim Lesen!

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