"Himbeerfieber", der 5. Band der Irland-Liebesromane von Madita Tietgen wird in Julies Rezension mit 4 Sternen bewertet. Lies die ganze Rezension in ihrem Blog auf julies-buecherliebe.de
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„Himbeerfieber“ von Madita Tietgen (Irland-Liebesroman 5)

Ihr Leben könnte so süß sein wie reife Himbeeren – wenn Lilly es schafft, ihre Dämonen endgültig abzuschütteln … Mit „Himbeerfieber“ setzt Madita Tietgen ihre „Von Cider bis Liebe“-Romanreihe erfolgreich fort.

Wie ich zu „Himbeerfieber“ von Madita Tietgen kam:

Nachdem ich die ersten Bände der Autorin zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte und davon so angetan war, musste ich mir die weiteren Bände ihrer Liebesromane, die in Irland spielen, auch zulegen. Nun fehlt mir nur noch ihr neuester Band, der aber schon in meinem Warenkorb schlummert.

Klappentext – worum geht es in Himbeerfieber?

Es ist die Chance ihres Lebens : Völlig überraschend unterschreibt der derzeit erfolgreichste und gefragteste Musiker einen Vertrag mit Lillys Künstleragentur in Dublin. Doch die Euphorie, die diese Nachricht in ihr auslöst, hält nicht lange an. Sean O’Sullivan fordert von Lilly Unmögliches: die Lösung seiner Probleme. Allerdings ist er nicht gewillt, ihr zu verraten, welche das sind. Nach außen sprudelt Sean vor Lebenslust, doch innerlich scheint er von seinen Ängsten und Sorgen zerfressen zu werden.

Lillys Kämpfernatur lässt sie diese Herausforderung trotzdem annehmen. Doch so ansteckend Seans vermeintliche Unbeschwertheit auch ist – sie hilft Lilly nicht gerade dabei, professionell zu bleiben. Zu allem Überfluss streckt plötzlich auch noch ihre Vergangenheit die Finger nach ihr aus und droht ihr Leben aus der Bahn zu werfen.

Sowohl Sean als auch Lilly müssen sich ihren Problemen stellen, bevor sie herausfinden können, ob das zwischen ihnen mehr ist als die Flucht vor der Realität.

Mein Fazit zu „Himbeerfieber“ von Madita Tietgen:

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir diesmal etwas schwerer getan habe, um ins Buch zu finden. Nach den ersten 30 Seiten war ich dann wieder voll dabei und habe alte Schauplätze ihrer vorherigen Romane der Irland-Reihe entdeckt und mich sofort wieder „zuhause“ gefühlt.

Diesmal – und das hat mich positiv überrascht – ging es nicht um Familienfehden, die ihre Geschichte weben, sondern um weit tiefere Themen. Es geht um den schmerzhaften plötzlichen Tod eines Freundes, der das Leben der Protagonistin komplett auf den Kopf stellt, während Sean eine Diagnose erhält, die sich auf sein gesamtes Leben auswirkt. Die Charaktere haben Tiefgang, verschiedene Facetten und sind durchgängig liebevoll ausgearbeitet. Man fühlt mit beiden mit und möchte sie am liebsten einfach zusammen schubsen.

Bei dieser Rezension bin ich hin und her gerissen. Die Geschichte in sich ist absolut stimmig und allein, dass auch die Charaktere der vorangegangenen Bücher immer wieder einen Platz finden, mag ich unglaublich. Doch mir hat auch zum Ende zu was gefehlt. Dieses gewisse Etwas. Was bei Limettenfieber zu viel Drama war, war mir hier ein wenig zu flach.

Dennoch gibt es von mir für den 5. Band der Irland-Liebesromane von Madita Tietgen eine Leseempfehlung, weil es sich wie nach Hause kommen anfühlt, sobald man wieder in ihre Welt abtaucht.

Meine Bewertung von „Himbeerfieber“:

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Thalia*

372 Seiten

Taschenbuch 13, 99 €

Erscheinungsdatum 2.5.23

ISBN 3967143082

Viel Spaß beim Lesen!

 

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